Pferdeosteopathie

Bei der Behandlung versuche ich dem Pferd zu helfen, wieder ins Gleichgewicht zu kommen, und das durch einen möglichst ganzheitlichen Ansatz. Durch meine Erfahrung und das fundierte Wissen um die faszialen Zusammenhänge im Körper aus dem Humanbereich, versuche ich das Wissen auf die Pferde bestmöglich zu übertragen. 

Zuerst wird eine Anamnese mit dem Pferdebesitzer durchgeführt, anschliessend schaue ich mir das Pferd im Stand und bei Bewegung an und bilde mir eine Hypothese. Dann untersuche ich das Pferd, stelle meine osteopathische Diagnose und behandle das Pferd entsprechend. Mit dem Besitzer bespreche ich den weiteren Verlauf der Therapie, instruiere Eigenübungen oder berate welche Trainingsschritte in nächster Zeit sinnvoll sind.  

Bodenarbeit, Kappzaumarbeit, 
Longierarbeit, Trainingsplanung

Die Arbeit vom Boden gehört für mich zu einer guten Basis des Pferdetrainings. Gerne zeige ich dir wie du mit dem Kappzaum, der Longe oder der Doppellonge an den Schwachstellen deines Pferdes gezielt arbeiten kannst. Trainingsplanung ist ebenso wichtig, um zielorientiert nachhaltige Fortschritte zu machen, ohne dein Pferd zu überlasten. 

Das Optimum zwischen Belastbarkeit und Belastung heisst es zu finden und zu begleiten - nur so holt man das Beste aus einem Athleten heraus, ohne ihm zu schaden.   

Ausrüstungs - Check (Sattel, Zaum)

Ohne passende Ausrüstung nützt auch eine Behandlung nicht nachhaltig - deshalb ist es wichtig, diese zu kontrollieren und dem Besitzer die Möglichkeit zu geben, sie zu optimieren. 

Zähne und Hufe - Check

Mindestens gleichwertig ist die Pflege von Zähnen und Hufen. Hier kann ich beurteilen, ob es sinnvoll ist, einen Fachmann/eine Fachfrau zu beauftragen. Natürlich spielt hier auch das Futter, die Futterqualität und die Haltungsform eine entsprechende Rolle. 

Mein "Spezialgebiet" - 
Die Faszientherapie

Durch meine Ausbildung zur Integrativen Faszientherapeutin habe ich ein sehr breites Wissen über die Faszienanatomie und -physiologie. Ich habe gelernt, die verschiedenen faszialen Strukturen gezielt mit den für sie angepassten Reizen zu behandeln. So unterscheidet sich zum Beispiel die Behandlung einer aponeurotischen Faszie komplett von der einer neurogenen Faszie oder einer epimysialen Faszie.